Gründung des Literaturkreises
Erste regelmäßige Treffen in einem Wiener Wohnzimmer mit zwölf begeisterten Lesern und Autoren.
Erste regelmäßige Treffen in einem Wiener Wohnzimmer mit zwölf begeisterten Lesern und Autoren.
Auftaktveranstaltung im Alten Rathaus mit über 80 Gästen und fünf lokalen Schriftstellern.
Umstellung auf hybride Formate: monatliche Online-Lesungen und Diskussionsrunden per Videokonferenz.
Erstmalige Vergabe des „Kurzprosa-Preises“ an drei Nachwuchsautorinnen aus Österreich und Deutschland.
Partnerschaft mit zwei unabhängigen Buchverlagen zur gemeinsamen Herausgabe einer Anthologie.
Launch der eigenen Website mit Blog, Veranstaltungskalender und Archiv aller bisherigen Beiträge.
Wir schaffen einen Raum, in dem Geschichten nicht nur gelesen, sondern erlebt werden – fernab von Algorithmen und Lautstärke.
Leser als Teil der Erzählung Jeder Text, den wir veröffentlichen, lädt zur eigenen Interpretation ein. Wir glauben an die aktive Rolle des Lesers, der Bedeutung nicht nur empfängt, sondern mitgestaltet.
Kultur braucht Tiefe, nicht Geschwindigkeit Statt täglicher Flut setzen wir auf sorgfältig kuratierte Beiträge, die Zeit zum Reifen haben. Ein Essay im Monat, der bleibt, ist uns lieber als zehn Posts, die verpuffen.
Handwerk vor Hype Wir stellen Autorinnen und Übersetzer in den Mittelpunkt, die ihr Handwerk verstehen. Jeder Beitrag durchläuft ein kritisches Lektorat, das die Sprache schärft, nicht glättet.
Wirkung durch Begegnung Unser Ziel ist keine Reichweite, sondern Resonanz. Wenn ein Text einen Leser erreicht und ein Gespräch anstößt, hat er seinen Zweck erfüllt. So entsteht nachhaltige kulturelle Wirkung.
Unsere Redaktion vereint erfahrene Literaturwissenschaftler, Lektoren und Autoren. Jeder bringt eine eigene Perspektive auf Sprache, Erzählkunst und kulturelle Vermittlung mit. Gemeinsam kuratieren wir Inhalte, die zum Nachdenken anregen und den literarischen Diskurs bereichern.
Bernd Pfleger, Klaus Wirth und Christopher Glatz – drei Stimmen, die für Qualität und Leidenschaft im deutschsprachigen Literaturbetrieb stehen.
Bernd Pfleger hat Germanistik und Philosophie in Wien studiert. Er leitete mehrere Jahre die Literaturredaktion einer überregionalen Tageszeitung und ist Autor zweier Essaybände zur zeitgenössischen Erzählprosa. Sein Fokus liegt auf der Verbindung von klassischer Rhetorik und modernem Storytelling.
Klaus Wirth übersetzt seit über fünfzehn Jahren englischsprachige Gegenwartsliteratur ins Deutsche. Für seine Übertragung von Rachel Cusk erhielt er den Heinrich-Maria-Ledig-Preis. In der Redaktion verantwortet er die Rubrik „Stimmen zwischen den Sprachen“ und schreibt regelmäßig über die Kunst der literarischen Übersetzung.
Christopher Glatz arbeitet als freier Kulturjournalist für den ORF und Die Presse. Er berichtet über literarische Salons, Buchmessen und die Entwicklung unabhängiger Verlage. Sein Debütroman „Die Stille zwischen den Zeilen“ erschien 2022 und wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert.
Wir sind eine Redaktion aus Autoren, Lektoren und Übersetzern, die sich der erzählenden Kunst verschrieben haben. Unsere Arbeit richtet sich an Leser, die Tiefe suchen, und an Schreibende, die ihr Handwerk verfeinern wollen. Wir kuratieren Inhalte, die unterhalten, berühren und zum Nachdenken anregen – fernab von oberflächlichen Trends.
Unsere Leser sind Menschen, die Bücher lieben, die Geschichten als Fenster zu anderen Welten sehen. Ob jung oder erfahren, ob passionierte*r Romanleser*in oder Fan der Kurzgeschichte – wir bieten Stoff für alle, die sich Zeit nehmen für guten Text.
Literatur ist kein Luxus, sondern ein Grundbedürfnis.Wir glauben an die Kraft des geschriebenen Wortes, an seine Fähigkeit, Perspektiven zu weiten und Gemeinschaft zu stiften. Unser Antrieb ist die Neugier auf neue Stimmen und die Freude am Entdecken vergessener Texte. Jeder Beitrag ist eine Einladung zum Dialog.
Geschichten verbinden, wo Fakten trennen.Unsere Redaktion arbeitet unabhängig und sorgfältig. Jeder Text durchläuft ein kritisches Lektorat, bevor er veröffentlicht wird. Wir setzen auf Qualität statt Quantität, auf Tiefe statt Klickzahlen. Unser Ton ist respektvoll, klar und frei von Polemik.
Handwerk vor Hype – das ist unser Versprechen.Wir positionieren uns klar gegen Hassrede, Gewaltverherrlichung und jede Form von Extremismus. Unser Fokus liegt auf kultureller Bereicherung, kreativer Entfaltung und dem respektvollen Austausch über Literatur und Gesellschaft. Wir sind eine Plattform für alle, die das Wort zu schätzen wissen.
Kultur braucht Raum – und den schaffen wir.